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Food Deefense

Videoüberwachung & Zutrittkontrolle

Food Defense – Schutz vor unbefugtem Zutritt und Manipulation

Für einen Kunden aus der Lebensmittelbranche wurden alle Eingänge videoüberwacht und sicherheitskritische Türen mit moderner Zutrittskontrolle ausgestattet – als zentraler Baustein eines umfassenden Food-Defense-Konzepts.

Im Rahmen eines Food-Defense-Projekts hat die Sicherheitssysteme Holst Neuke GmbH einen Produktionsstandort der Lebensmittelindustrie mit Videoüberwachung und Zutrittskontrolle ausgerüstet. Ziel war es, unbefugten Zutritt und mögliche Manipulationen entlang der Produktionskette wirksam zu verhindern – und damit einen entscheidenden Beitrag zur Produktsicherheit und zur Erfüllung branchenspezifischer Anforderungen zu leisten.

Der Kunde betreibt einen lebensmittelverarbeitenden Standort mit mehreren Produktionsbereichen, Lagerzonen und Verladepunkten. Zahlreiche Mitarbeiter, Dienstleister und Besucher bewegen sich täglich auf dem Gelände.

Im Rahmen eines Food-Defense-Konzepts sollte der Standort gezielt gegen:

• unbefugtes Betreten von Produktions- und Lagerbereichen,
• potenzielle Manipulationen an Produkten oder Rohstoffen,
• sowie unerwünschte Eingriffe in kritische Prozesse
geschützt werden.

Bislang waren zwar organisatorische Maßnahmen und klassische Zutrittsregelungen vorhanden, jedoch fehlte eine durchgängige, technisch unterstützte Kontrolle aller Eingänge und sicherheitsrelevanten Türen – inklusive lückenloser Dokumentation.

Eine zentrale Herausforderung bestand darin, Sicherheitsanforderungen, Produktionsabläufe und Hygienestandards miteinander in Einklang zu bringen. Kameras und Zutrittskomponenten mussten so platziert und ausgeführt werden, dass:

• Hygienekonzepte und Reinigungsabläufe nicht beeinträchtigt werden,
• Flucht- und Rettungswege weiterhin den Vorgaben entsprechen,
• Mitarbeitende im Alltag möglichst wenig gestört werden,
• und dennoch ein hohes Maß an Kontrolle und Transparenz erreicht wird.

Ausgangssituation am Standort

Der Kunde betreibt einen lebensmittelverarbeitenden Standort mit mehreren Produktionsbereichen, Lagerzonen und Verladepunkten. Zahlreiche Mitarbeiter, Dienstleister und Besucher bewegen sich täglich auf dem Gelände.

Im Rahmen eines Food-Defense-Konzepts sollte der Standort gezielt gegen:

• unbefugtes Betreten von Produktions- und Lagerbereichen,
• potenzielle Manipulationen an Produkten oder Rohstoffen,
• sowie unerwünschte Eingriffe in kritische Prozesse
geschützt werden.

Bislang waren zwar organisatorische Maßnahmen und klassische Zutrittsregelungen vorhanden, jedoch fehlte eine durchgängige, technisch unterstützte Kontrolle aller Eingänge und sicherheitsrelevanten Türen – inklusive lückenloser Dokumentation.

Eine zentrale Herausforderung bestand darin, Sicherheitsanforderungen, Produktionsabläufe und Hygienestandards miteinander in Einklang zu bringen. Kameras und Zutrittskomponenten mussten so platziert und ausgeführt werden, dass:

• Hygienekonzepte und Reinigungsabläufe nicht beeinträchtigt werden,
• Flucht- und Rettungswege weiterhin den Vorgaben entsprechen,
• Mitarbeitende im Alltag möglichst wenig gestört werden,
• und dennoch ein hohes Maß an Kontrolle und Transparenz erreicht wird.

Zielsetzung des Projekts

Transparenter Zutritt, nachvollziehbare Bewegungen, manipulationssichere Abläufe

Das Projekt verfolgte mehrere zentrale Ziele:

• Lückenlose Überwachung aller Eingänge
Jede Zutrittsbewegung an Außen- und Nebeneingängen sollte optisch erfasst und dokumentiert werden.

• Gesicherter Zugang zu sicherheitskritischen Bereichen
Türen zu Produktions-, Lager- und Übergabebereichen sollten nur von berechtigten Personen geöffnet werden können – nachvollziehbar und protokolliert.

• Unterstützung des Food-Defense-Konzepts
Die technische Lösung sollte die bestehenden organisatorischen Maßnahmen ergänzen und Anforderungen aus Audits, Zertifizierungen und Kundenvorgaben (z.B. IFS, BRCGS u.Ä.) unterstützen.

Technische Umsetzung in Kürze

Der Kunde betreibt einen lebensmittelverarbeitenden Standort mit mehreren Produktionsbereichen, Lagerzonen und Verladepunkten. Zahlreiche Mitarbeiter, Dienstleister und Besucher bewegen sich täglich auf dem Gelände.

Im Rahmen eines Food-Defense-Konzepts sollte der Standort gezielt gegen:

• unbefugtes Betreten von Produktions- und Lagerbereichen,
• potenzielle Manipulationen an Produkten oder Rohstoffen,
• sowie unerwünschte Eingriffe in kritische Prozesse
geschützt werden.

Bislang waren zwar organisatorische Maßnahmen und klassische Zutrittsregelungen vorhanden, jedoch fehlte eine durchgängige, technisch unterstützte Kontrolle aller Eingänge und sicherheitsrelevanten Türen – inklusive lückenloser Dokumentation.

Eine zentrale Herausforderung bestand darin, Sicherheitsanforderungen, Produktionsabläufe und Hygienestandards miteinander in Einklang zu bringen. Kameras und Zutrittskomponenten mussten so platziert und ausgeführt werden, dass:

• Hygienekonzepte und Reinigungsabläufe nicht beeinträchtigt werden,
• Flucht- und Rettungswege weiterhin den Vorgaben entsprechen,
• Mitarbeitende im Alltag möglichst wenig gestört werden,
• und dennoch ein hohes Maß an Kontrolle und Transparenz erreicht wird.

Videoüberwachung aller Eingänge
Alle relevanten Außen- und Nebeneingänge des Standortes wurden mit robusten IP-Kameras ausgestattet. Dabei lag der Fokus auf:

• klarer Identifizierbarkeit von Personen im Eingangsbereich,
• zuverlässiger Erfassung bei unterschiedlichen Lichtverhältnissen (Tag/Nacht, Kunstlicht),
• wetter- und industriegeeigneten Gehäusen für den Einsatz im Außen- und Hallenbereich.

Die Kameras sind zentral auf ein Videosystem aufgeschaltet, das Live-Ansichten, Aufzeichnungen und ereignisgesteuerte Suchen ermöglicht. So lassen sich Zutrittsereignisse im Bedarfsfall schnell nachvollziehen.

Zutrittskontrolle an sicherheitskritischen Türen
Sicherheitsrelevante Türen – insbesondere in Produktions-, Lager- und Übergabebereichen – wurden mit elektronischen Zutrittslesern und Türsteuerungen ausgestattet.

Dazu gehören:

• Karten- oder Transponder-Leser für definierte Nutzergruppen,
• zeit- und berechtigungsabhängige Zutrittsprofile,
• protokollierte Zutrittsereignisse für Audits und Auswertungen,
• Anbindung an die zentrale Zutrittsverwaltungssoftware.

Auf diese Weise ist sichergestellt, dass nur berechtigte Personen Zutritt zu sensiblen Zonen erhalten – und dies jederzeit nachvollziehbar bleibt.

Verzahnung von Video und Zutritt
Wo sinnvoll, wurden Videoüberwachung und Zutrittskontrolle logisch miteinander verknüpft:

• Zu bestimmten Zutrittsereignissen (z.B. Öffnen einer kritischen Tür) können passende Videosequenzen zugeordnet werden.
• Ungewöhnliche Vorgänge – etwa Öffnungen außerhalb definierter Zeiten – lassen sich so schneller prüfen.

Diese Kombination erhöht die Transparenz und erleichtert die Plausibilisierung von Ereignissen im Sinne des Food-Defense-Gedankens.

Durch enge Abstimmung mit Qualitätsmanagement, Produktion und Werksleitung konnte eine Lösung umgesetzt werden, die sowohl den Food-Defense-Anforderungen als auch den betrieblichen Abläufen gerecht wird.

Mehrwert des Projekts

Schutz vor unbefugtem Zutritt
Nur berechtigte Personen erhalten Zugang zu sicherheitskritischen Bereichen – klar geregelt, protokolliert und nachvollziehbar.


Transparente und dokumentierte Zutrittsvorgänge
Video- und Zutrittsdaten unterstützen Audits, interne Kontrollen und die Nachvollziehbarkeit im Ereignisfall.


Reduziertes Manipulationsrisiko
Der Zugang zu produktionsnahen Schnittstellen und Lagerzonen wird technisch gesichert, was das Risiko von Manipulationen deutlich senkt.


Unterstützung von Standards und Zertifizierungen
Die Maßnahmen zahlen auf branchentypische Anforderungen im Bereich Food Defense ein und erleichtern die Erfüllung von Kundenvorgaben und Normen.


Skalierbare Sicherheitsplattform
Die eingesetzte Technik kann bei Bedarf um weitere Türen, Zonen oder Kameras erweitert und an zukünftige Anforderungen angepasst werden.

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